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Prüfvorrichtung Radabdeckung

Lehre Radabdeckung

  • Grundplatte aus Aluminiumguss
  • Simulation der Fahrzeugumgebung durch einen Konturblock aus Aluminium
  • Kontrollen mittels Grenzlehren
  • Überprüfung durch Montierbarkeit: Befestigung des Bauteils mit Rändelschrauben

Herstellung einer Prüfvorrichtung für eine Radabdeckung

  • Der Aluminiumgussblock wird auf Basis einer Polystyrolform hergestellt
  • Sobald die Alugussform fertig ist, muss die Oberfläche geglättet werden, um präzise Messergebnisse zu erhalten
  • Nach dem Fabrikationsprozess wird die Prüfvorrichtung in der Metrologie mit einer Koordinatenmessmaschine justiert

Beschreibung

Die meisten Fertigungsteile werden in Fahrzeuglage kontrolliert, um die Prüfung ihrer Passfähigkeit so realitätsnah wir möglich nachzustellen. Für die Radabdeckung empfehlen wir jedoch eine zur Fahrzeuglage umgedrehte Prüfung. Denn die Prüfung dieses Fertigungsteils lässt sich aufgrund der Flexibilität des Materials in Wagenlage nicht wiederholgenau durchführen. Indem wir in unserer Lehre die Oberflächenform des Fertigungsteils abbilden, stellen wir eine wiederholgenaue Prüfung sicher.

Material und Toleranzen

Unsere Prüfvorrichtungen werden aus  Aluminium hergestellt und die Verschleiβteile aus  Werkzeugstahl. Die wichtigen Aluminiumkomponenten sind anodisiert, was die Abnutzung verringert und die  Nutzungsdauer erhöht. Zur Vermeidung von Oxidierung sind die Komponenten aus Werkzeugstahl mit Nickel überzogen. Die Toleranzgrenze für die Netzbezugspunkte und Messpunkte sind : ±0.05mm. Toleranzen für simulierte  Bereiche sind: ±0.1mm.

Mitgelieferte Dokumentation

Basisdokumentation: Bericht mit den Dimensionen Ihrer Prüfvorrichtung, 2D und 3D Plan der Messvorrichtung. Optional: Handbuch, Bericht zur Wiederholbarkeit und Reproduzierbarkeit, Stabilitätszertifikat über das Grundgestell.



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