CAPTOR-S Beispiele


Beispiel 1: Automatisierung der Datenübertragung und Vermeidung von Messabweichungen bei einer Lehre für einen Stoßfänger

Einer unserer Kunden, Hersteller von Stoßfängern, suchte nach einer Möglichkeit, um den Messprozess einer Lehre mit 30 Messuhrpunkten zu automatisieren. Obwohl dieser Kunde auch Anwender der CAPTOR-S Messuhr ist, suchte er zusätzlich nach einer Möglichkeit, die jegliche Messfehler während des Messprozesses verhindert (falscher Messpunkt, falsch positionierte Messuhr etc). CAPTOR-C ist daher für diesen Kunden die effektivste Lösung.

bumper cover checking fixture

Da unser Kunde seine Lehre von uns anfertigen lies, konnten wir die nötigen Anpassungen für den Einbau des CAPTOR-C gleich bei der Konstruktion mit einbeziehen, was die Implementierung des Systems vereinfachte. Aber auch ein nachträglicher Einbau ist normalerweise möglich.

Während der Entwicklungsphase seines Produkts nutzte der Kunde den aleatorischen Messmodus. Dies ermöglichte ihm zu diesem Zeitpunkt, eine Fokussierung auf die kritischen Zonen des Fertigungsteils, ohne dieses jedoch komplett zu messen. So konnte er schneller als bisher seinen Produktionsprozess justieren.

Um die Massenfertigung im laufenden Produktionsprozess zu überwachen, entschied sich der Kunde für den sequenziellen Messmodus im Bedienermodus (der Bediener selbst kann weder Messreihenfolge noch Toleranzen oder andere Daten des Messprogramms ändern). So kann unser Klient sicherstellen, dass alle Messpunkte in der gewünschten Reihenfolge ohne Messfehler gemessen werden.

Beispiel 2: Messungen einer Schaltabdeckung mit 6 Messuhrpunkten

Wir haben einen Vergleich zwischen einer rein mechanischen Messung und dem System CAPTOR-S vorgenommen: Brauchten wir für das achtmalige Messen eines Fertigungsteils mit 6 Messuhrpunkten 20 Minuten, benötigten wir mit dem System CAPTOR-C nur noch 3 Minuten. Die Messzeit beinhaltet die Zeit zum Austauschen und Spannen der Fertigungsteile sowie das Niederschreiben und Eintragen der Werte in eine Exceltabelle zur statistischen Prozesskontrolle.six points checking fixture







TECNOMATRIX BCN SL ha recibido una ayuda para la ejecución del proyecto de Investigación y Desarrollo con título “SISTEMA INTERACTIVO Y COLABORATIVO CON MODELADO PREDICTIVO PARA LA OPTIMIZACIÓN Y GESTIÓN EFICIENTE E INTELIGENTE DE PROCESOS PRODUCTIVOS” y número de expediente IDI-20180567, a través del Centro para el Desarrollo Tecnológico Industrial (CDTI).El objetivo global perseguido es el desarrollo de un sistema de análisis de futuros proyectos que permita predecir con exactitud y de forma autónoma, sin depender de ningún otro departamento, la fecha de entrega prevista a los clientes en función de la situación actual de carga de trabajo, condiciones técnicas del propio proyecto, condicionantes del cliente, etc. y que permita reducir los tiempos muertos, microparadas y las incidencias en proyectos, para que se pueda reducir el planning de entrega. Partiendo para ello de la digitalización de la información y planificación de los proyectos y posterior análisis y definición de patrones que permitirá el desarrollo de un modelo predictivo. Dicho sistema se basa en una plataforma Big Data integrada en el CRM (Salesforce) de la compañía para que sea de fácil acceso para el personal de cualquier departamento.El proyecto se desarrolla en las instalaciones de Barcelona durante las anualidades de 2018 – 2019, y con un presupuesto de ejecución de 364.358€.