Historie


1927 bis 1986: Die erste Generation — der Beginn eines Familienunternehmens

Francisco Conesa Fernández, Maschinenschlosser, gründete Talleres Conesa in 1927.

In den Anfängen was das Unternehmen ein kleiner Familienbetrieb, ansässig in der Pedro IV Straße, Poble Nou in Barcelona. Der Betrieb produzierte damals Maschinen zur Herstellung von Glasflaschen und Flakons.

Francisco Conesa Fernandez and early workshop

Zuerst war das Unternehmen auf die Produktion von Formkörpern spezialisiert. Aufgrund des Erfolges und der gewonnenen Erfahrung wurde in neue Maschinen investiert und die Geschäftstätigkeit auf die Massenproduktion von Flaschen ausgeweitet. Diese Flaschen wurden in ganz Spanien verkauft.

Expansion und Diversifikation der Produktlinie führten zur Produktion von duroplastischen Kunststoffen und endetet in einer eigenen Produktlinie: Stecker und Schalter.

Während des Spanischen Bürgerkriegs von 1936 bis 1939, wurde die Firma Talleres Conesa, wie viele andere Betriebe in großen Städten, von der anarchistischen Gewerkschaft CNT kontrolliert und gezwungen Waffenersatzteile zu produzieren.

Nach Ende des Bürgerkriegs wurde die Produktion von Steckern und Schaltern unter dem Markennamen FranCon (abgeleitet von Francisco Conesa) fortgeführt. Unglücklicherweise ähnelte dieser Name zu sehr dem Nachnamen des Diktators Francisco Franco. Die Regierung empfand diesen Namen als beleidigend und hemmte in der Folge den Vertrieb dieser Produkte.

Daher beschloss Francisco Conesa Fernández wieder, wie zu Beginn der Firmengeschichte, Formwerkzeuge zu produzieren. Dieses Mal jedoch für die Metallindustrie. Das Unternehmen spezialisierte sich auf die Produktion von Spritzgussformen für Aluminium sowie von Stanzwerkzeugen für Blech. Ab 1940 wurde der Betrieb Talleres Conesas Zulieferer von Form- und Stanzwerkzeugen für  Pegaso, Hersteller von Lastwagen und Sportautos. Dazu kamen andere Kunden wie Seat und eine Zeit lang auch Renault in Valladolid.

1986 bis 2005: Die zweite Generation — der Übergang ins neue Jahrtausend

In 1986, wurde Francisco Conesa Junior, Sohn des Gründers Francisco Conesa Fernández, der neue Direktor von Talleres Conesa. Damals wurde der Geschäftsbereich um die Produktion von Präzisionswerkzeugen  und Spannvorrichtungen  zum Befestigen und Prüfen von Werkstücken erweitert.

Um die Maschinenkapazitäten zu erhöhen, wurde die Firma Talleres Conesa 1998 in die Firma Tecnomatrix umgewandelt.  Als der Markt für Stanzwerkzeuge in Westeuropa an Bedeutung verlor, spezialisierte sich die Firma auf die Herstellung von Prüflehren.

David Blas Pérez (vgl. Foto unten), seit 1972 in der Firma beschäftigt, ist unser Werkstattmeister in Tecnomatrix. Er ist der einzige Mitarbeiter von Tecnomatrix, der unter allen drei Generationen der Conesa Familie gearbeitet hat. Darüber schätzen wir uns sehr glücklich.

David Blas Pérez

2005 bis heute:  Die dritte Generation — Tecnomatrix Gegenwart und Zukunft

In 2005 zog sich Francisco Conesa Junior aus der Geschäftstätigkeit zurück und überließ die Leitung seinen zwei Söhnen, Xavier und Ignasi Conesa Foix. Beide arbeiteten für das Technologie-Center in Barcelona  (Barcelona Centre de Tecnologies–BCT), dadurch brachten sie eine Fülle von technischem Wissen in die Firma ein, was die Entwicklung und den Vertrieb des Starline-Produkts der Firma vorantrieb: Anfertigung von Lehren nach höchster Sorgfalt und Maßgenauigkeit.

Tecnomatrix: 3 generations







TECNOMATRIX BCN SL ha recibido una ayuda para la ejecución del proyecto de Investigación y Desarrollo con título “SISTEMA INTERACTIVO Y COLABORATIVO CON MODELADO PREDICTIVO PARA LA OPTIMIZACIÓN Y GESTIÓN EFICIENTE E INTELIGENTE DE PROCESOS PRODUCTIVOS” y número de expediente IDI-20180567, a través del Centro para el Desarrollo Tecnológico Industrial (CDTI).El objetivo global perseguido es el desarrollo de un sistema de análisis de futuros proyectos que permita predecir con exactitud y de forma autónoma, sin depender de ningún otro departamento, la fecha de entrega prevista a los clientes en función de la situación actual de carga de trabajo, condiciones técnicas del propio proyecto, condicionantes del cliente, etc. y que permita reducir los tiempos muertos, microparadas y las incidencias en proyectos, para que se pueda reducir el planning de entrega. Partiendo para ello de la digitalización de la información y planificación de los proyectos y posterior análisis y definición de patrones que permitirá el desarrollo de un modelo predictivo. Dicho sistema se basa en una plataforma Big Data integrada en el CRM (Salesforce) de la compañía para que sea de fácil acceso para el personal de cualquier departamento.El proyecto se desarrolla en las instalaciones de Barcelona durante las anualidades de 2018 – 2019, y con un presupuesto de ejecución de 364.358€.